Die Durchführung von P&O-Bildungsmaßnahmen in Kriegsgebieten und Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen ist mit vielen Herausforderungen verbunden. Die Zusammenarbeit mit lokalen, nationalen und internationalen Akteuren ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass unsere Projekte den spezifischen Bedürfnissen jedes Landes, in dem wir arbeiten, entsprechen. Zu unseren Partnern und Geldgebern gehören Universitäten, staatliche Stellen und Nichtregierungsorganisationen. Wir sind sehr dankbar für unsere enge Zusammenarbeit, die uns hilft, die besten Ergebnisse für unsere humanitären Projekte zu erzielen. Mit jedem Projekt, das wir durchführen, verfolgen wir das übergeordnete Ziel, die lokalen Kapazitäten zu stärken und die Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung zu hinterlassen.

Unser akademischer Partner ist die Mahidol Universität, Sirindhorn School for Prosthetics and Orthotics (SSPO) in Thailand. Gemeinsam haben wir den weltweit ersten spezialisierten Bachelor-Studiengang (BSc) entwickelt, der es ISPO-zertifizierten Associates ermöglicht, sich zum Prothetiker/Orthotisten weiterzubilden und gleichzeitig einen Bachelor-Abschluss in P&O zu erwerben. Unser gemeinsames Programm erhielt 2017 die ISPO-Akkreditierung. Im Rahmen dieser Partnerschaft haben wir 52 P&O-Fachleute ausgebildet und 12 Studenten sind derzeit eingeschrieben.
Wir sind sehr dankbar für unsere enge Zusammenarbeit mit der Mahidol Universität. Unsere Partnerschaft ermöglicht es den Absolventen unseres Train-the-Trainer-Programms, akademische Abschlüsse zu erwerben, die sie dazu qualifizieren, andere zu unterrichten und die Wirkung unserer Arbeit zu vervielfachen. Außerdem öffnet sie diesen hervorragenden Fachleuten die Türen, um sich akademisch weiterzuentwickeln und zur wissenschaftlichen Forschung und Entwicklung von Prothetik und Orthetik in ihren Ländern und auf internationaler Ebene beizutragen.

Wir haben uns 2012 mit dem Programm zur körperlichen Rehabilitation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zusammengeschlossen, um die Entwicklung von Rehabilitationsdiensten auf der ganzen Welt zu unterstützen, insbesondere in Regionen mit anhaltenden Konflikten.
In Zusammenarbeit mit dem IKRK haben wir eine große Anzahl von Fachleuten in vielen Ländern der Welt ausgebildet. Wir nutzen unser gemeinsames Fachwissen, um schwierige Situationen wie fehlende Infrastruktur, anhaltende Konflikte, Armut und Reisebeschränkungen zu bewältigen. Zu den jüngsten Projekten gehören:
Wir sind stolz auf unseren gemeinsamen Erfolg und freuen uns darauf, unsere Partnerschaft fortzusetzen und zugängliche, nachhaltige Rehabilitationsdienste für Menschen mit Behinderungen auf der ganzen Welt aufzubauen.
Unsere Organisation nutzt die Wordfast-Technologie für ihren Übersetzungsbedarf, mit freundlicher Genehmigung von Wordfast LLC und Yves Champollion.